DNS-OK.de jagt DNS-Changer

Telekom, BMI und BKA machen mit dem Test-Server DNS-OK.de Jagd auf die Opfer des DNS-Changers. Dieser vermaledeite Trojaner, der DNS-Einstellungen auf fremden Servern/Rechnern manipuliert, hat das halbe deutsche Internet aufgeschreckt. Auf allen Kanälen wird Werbung für den Test auf dns-ok.de gemacht. Doch nicht jeder Nutzer traut sich den Schritt dorthin zu machen. Was, wenn die ganze Geschichte vom DNS-Changer nur ein Fake ist. Oder einem dort ein Bundestrojaner untergejubelt werden soll.

Gut, ich glaube das zwar nicht. Andererseits wäre dns-ok.de jetzt ein ideales Hackerziel. Schon mehr als 11 Millionen Tests sollen auf der Website durchgeführt worden sein. Wenn ein Hacker jetzt eine Schadsoftware dort hochgeladen bekäme, die Wirkung wäre fatal. Und das Vertrauen ins Internet sicher eine zeitlang erschüttert ;-)

Auf jeden Fall kann es nie schaden, sich vorher gut zu informieren, bevor man einen Schritt hin auf eine fremde Webseite wagt. Momentan frage ich mich zum Beispiel, wieviele der Besucher wirklich wissen, welche Art von Test mit ihrem Rechner durchgeführt wurde. Was also unter der Haube passiert ist, als ihr Browser auf dem Testserver aufschlug. Wussten Sie zum Beispiel, dass sich ein BKA Anti-Virenscript ihres internen DNS-Servers bemächtigte, Korrekturen an der Registry Datenbank durchführte und sogar einige vom DNSChanger benutzte Datenports verbog?

Nein, das wussten sie nicht? Erschrocken? Beunruhigt? Gut so, das Behauptete war zwar absoluter Mumpitz, aber zeigt vielleicht ganz gut das Ausmaß der Ahnungslosigkeit mit der wir uns durchs Internet bewegen, ohne zu wissen, was wir da tun. Ich behaupte mal 99,99% aller Besucher von DNS-OK.de wissen bis jetzt noch nicht, was für ein Test da abgelaufen ist und wie der Server festgestellt haben will, dass ihr PC noch unverseucht ist. Ich habe mich das nämlich auch gefragt und es hat einige Zeit gedauert, bis ich eine Erklärung gefunden habe. Und Ursache dafür waren die Tausende von dns-ok Nachrichten-Artikel, die die Google Suchergebnisse zugespült haben. Da sind die ernsthafteren Beiträge aus diversen besserinformierten Kreisen wie z.B. Foren einfach untergegangen. Die erste Stelle an der ich die Lösung übrigens gefunden habe, war ein etwas eigenwilliger dns-ok.de Satire Artikel von Viktor Dite aus Gütersloh. Also quasi fast bei mir um die Ecke.

Die Sache ist einfacher als man denkt. Auf dem Originalserver unter der IP Adresse 85.214.11.195 liegt die Seite die besagt, dass das DNS OK ist – auf einer anderen IP 85.214.11.194 liegt die Seite mit der Warnmeldung. Wurde der Rechner nicht durch den DNS-Changer manipuliert, so greift er auf die positive Seite zu, andernfalls auf die negative. Möglich ist das alles aber nur, weil das FBI mittlerweile die DNS-Server der Hacker übernommen und zu diesem Zwecke umkonfiguriert hat.

Übrigens, mindestens genau so amüsant wie die Trojaner-Geschichte selber ist die von Mario Göttsche verbloggte Geschichte um das trojanische Trafficwunder :)


14. Januar 2012     Hack, Internet     3 Kommentare     Trackback-URL

Die Geschichte der Heizölrückstoßabdämpfung

Gestern vor 23 Jahren ging das Wort Heizölrückstoßabdämpfung über die Presseticker. Die Gesellschaft für deutsche Sprache hatte seinerzeit einen Wettbewerb zur Findung des längsten deutschen Heterogramms veranstaltet. Unter einem Heterogramm versteht man ein Wort oder einen Satz, in dem jeder verwendete Buchstabe nur genau einmal vorkommt. Gewonnen hat das längste (halbwegs) sinnvolle Wort Heizölrückstoßabdämpfung mit 24 Buchstaben. Andere ähnlich lange Wörter fielen aus dem Wettbewerb, weil sie nicht mal ansatzweise Sinn ergaben.

Wer jetzt nach der Heizölrückstoßabdämpfung googelt, der wird dafür mit 46300 Ergebnissen belohnt, aber nicht wirklich schlauer, was die Geschichte des Wettbewerbs angeht. Eine Quelle nennt immerhin den Gewinner, Wolfgang Theis aus Harsewinkel, damit ist das Geschichtliche aber schon erschöpft. Sehr schade, denn das wirklich Bemerkenswerte an diesem Wettbewerb ist nicht das Wort, sondern der Weg mit dem der Gewinner zum Ziel gekommen ist.

Diesen Teil der Geschichte kennen nur sehr wenige Menschen überhaupt auf der Welt, keine Suchmaschine wird hier helfen können, doch mir ist die Wahrheit zu Ohren gekommen. Wolfgang Theis hatte sich mit Hilfe seines Computers, einem Atari 1040ST, einen genialen Vorteil verschafft. Er teilte die 30=(26 + äöüß) Buchstaben des deutschen Alphabets in drei ungefähr gleichgroße Gruppen und glich die Inhalte mit einem deutschen Wörterbuch ab. Danach kombinierte/permutierte er die Ergebnisse aus den drei Wörter-Pools durch und hielt so am Ende den Wettbewerbsgewinner in Händen.

Woher ich das weiß, aber nicht Google oder eine andere Suchmaschine auf der Welt? Ich habe damals mit Wolfgang zusammen Fußball für die Thekenmannschaft der Paulusklause Harsewinkel gespielt ;-)


22. Oktober 2011     Wortspiele     10 Kommentare     Trackback-URL

Simsalaseo / Jahresendseo / OMClub / Seoktoberfest

Na, wenn das kein Super-Titel für einen Blogbeitrag ist, dann weiss ich es auch nicht. Aber irgendwie spiegelt der Artikel auch die Zeichen der Zeit wider. In Zeiten des Social Media ist Action angesagt. Ein Ereignis jagt das andere. Der SimsalaSeo Wettbewerb jagt mit behenden Schritten dem Finale zu, die Suche nach dem Jahresendseo wird immer hektischer, die OMClub Party Tickets werden den Sponsoren nur so aus der Hand gerissen und auf dem Seoktoberfest können in Bälde die Tische für das Friends&Family Dinner eingedeckt werden.

Immer noch steht Frank Herolds Simsalaseo Bild an der Spitze der magischen Bildersuche, macht Schnurpsel Werbung für seine Google Simsalaseo Top 100 und versuchen Hunderte von Seos den Jahresendseo die Google-Serps hinauf zu jagen, meine Wenigkeit inbegriffen. Mann oh Mann, was für eine wilde Zeit. In Kürze sind wir schlauer und spätestens auf der OmClub Party können wir dann alle in Ruhe auf die Sieger trinken :)


15. September 2011     Events, SEO, Unterhaltung     kommentieren     Trackback-URL

JahresEndSeo

Zum Ende des Jahres findet ein Seo-Contest rund um das kewywort JahresEndSeo statt, bei dem als Gewinn ein IPad2 ausgelobt wird. OMClub-Erfinder Randolf Jorberg veranstaltet den Wettbewerb zusammen mit der Telekom als Partner. Besonders die Jahresendseo Blogger werden es in diesem Wettbewerb wieder schwer haben, es wird mit massiven Kommentarspam Attacken zu rechnen sein ;-)

Ansonsten geht’s schon voll ab. Alle relevanten Keyword-Domains sind schon vergriffen, allerorten werden schlaue Lösungsansätze für den jahresEndseo gesucht, selbst verkrüppelte JahresEndSeo Subdomains oder asbachuralt Seo-Blogs müssen für den Versuch herhalten ein iPad2 abzustauben. Schlimm, wer weiss, was da noch alles auf uns zukommt.


7. September 2011     SEO, Wettbewerb     6 Kommentare     Trackback-URL

Anagramm Stunde

Angeregt durch die Diskussion auf Google+ präsentiere ich hier und heute keine Nachtgedanken sondern eine Anagramm Geschichte. Und weil die Halbwertszeit einiger Anagramme so kurz ist, weil kreative Seos diese oft in Sekunden bis Minuten enträtseln, sei es mit Glück oder System, habe ich mir eine neue Variante ausgedacht. Ich habe einfach mehrere Anagramme in eine Geschichte eingebaut und so die Schwierigkeitsstufe erhöht. Bitte keine Zwischenergebnisse posten, der wahre Rätselknacker schafft die Herausforderung allein :)

Ein LITERATURMENSCH aus KARRENDORF kroch wegen eines STEINDAMMFLIRTS unter die RADARPLANE, den Eintritt zu den FASSBIERLAUBEN hatte er zuvor mit seiner MENSTRUALCARD bezahlt.

Die fettgedruckten Begriffe markieren die gesuchten Anagramme. Es handelt sich allesamt um Seos, die man z.B. auf der Seo Campixx oder OMCLub Parties antreffen kann. Und jetzt zeigt mal was ihr drauf habt. Als Hauptgewinn winkt ein BLINKSACK.

Update 31.08.2011: So, mal ein kurzes Update geben. Der Gewinner des BLINKSACKS ist Florian Elbers vom MacSeoBlog. Und was ist nun ein Blinksack, liebe Anagramm- Freunde? Natürlich ein Anagramm des Wortes “Backlinks”. Und den ersten Backlink habe ich hiermit gerade gesetzt.


25. August 2011     Wettbewerb     9 Kommentare     Trackback-URL

Simsalaseo Jones

Als es nachts an der Tür klingelte, erwachte Seo Jones aus seinem Traum. So ein Mist. Er ärgerte sich, hatte ihn die Klingel doch aus einem wunderbaren Traum gerissen. Er mitten drin im Zauberduell mit Harry Haudini, einem der größten Magier aller Zeiten. Gerade hatte Haudini ihm mit einem lauten Abrakadabra seinen Entfesselungszauber um die Ohren gehauen, da holte Jones zum großen Gegenschlag aus. Mit gezückter Peitsche und einem passenden Zauberspruch auf den Lippen sprang er Haudini entgegen: “Simsalaseo” hörte er sich noch rufen, da schellte es an der Tür. Aus der Traum.

SimsalaseoSimsalaseo

Noch heute ärgert sich Seo Jones über den nächtlichen Störer. Es hatte Jahre der Recherche bedurft, um einen noch stärkeren Zauberspruch als Simsalabim und Abrakadabra zu finden. Und es bedurfte eines Tricks, um die volle Macht des Spruches zu entfalten. Man musste sich, während man das magische “Simsalaseo” aussprach, nach “Links” drehen. Denn wir wissen es ja alle, Links sind die mächtigste Waffe der Welt.

Ach so, ihr wollt noch wissen, wer da so spät noch bei Seo Jones geklingelt hatte? Es war der Geist des Panda.


16. August 2011     Bilder, Optimierung, Unterhaltung     5 Kommentare     Trackback-URL

Das Web ist weit, das Web ist schlau

Nachdem der Lappan Verlag vor einigen Tagen gegen einige Seitenbetreiber wegen Heinz Erhardt Textkopien vorgegangen ist, scheint man jetzt wieder zurück zu rudern. Besser ist es. Zur Feier des Tages hier ein erhardtsches Nachtgedicht:

Das Web ist weit, das Web ist schlau,
das Web ist eine Blogger-Schau.

Da kommt ein Anwalt leis’ daher,
und macht des Bloggers Leben schwer,
verschlingt die Blogs mit Haut und Haar,
das ist zwar traurig, aber wahr.

Das Web ist weit, das Web ist schlau,
das Web ist eine blöde Sau.

Bedauerlicherweise hat der Abmahnwahn aber schon sein erstes Opfer gefunden. Sehr ärgerlich, dass der Abmahnwahn im Web immer noch nicht eingedämmt werden konnte. (Ich weiss, im Lappan Fall wars formell keine Abmahnung, sondern nur eine Schadenersatzforderung, aber im Endeffekt fühlt sich das beim Adressaten auch nicht besser an.)

Leider hinken unser Recht und unsere Politiker dem Web um Lichtjahre hinterher. Echt ärgerlich. Das Einzige was überhaupt funktioniert sind Wellen der Empörung, die den Abmahnern solidarisch entgegen schwappen. So könnte die Reputation des Abmahners und evtl. sogar sein Geschäftsmodell in Mitleidenschaft gezogen werden. Ein Kaufboykott für Verlagsprodukte würde schnell mehr Kosten verursachen als die Abmahnungen eingespielt hätten. Leider lässt sich dieses Prinzip nicht so einfach verallgemeinern, überbelichtete Brötchen Fotografen kämen in der Regel immer noch ungeschoren davon.


10. August 2011     Nachtgedanken     8 Kommentare     Trackback-URL

Ende einer Schnipseljagd

Großes Kino im Abakus Forum. Vor einer Woche wurde die Frage gestellt wer geht, Heute ist es klar. Gegangen wurde/ist der unter dem Namen Schnipsel allseits bekannte Forenschreck Foren-Alleinunterhalter Peter S., der es damit schon auf seinen vierten gesperrten Forenaccount gebracht hat. Respekt :)

Befremdlich wirkt bei dieser Geschichte die Art und Weise, wie es zum Abschuss Abschied des Forenmitglieds kam, das erinnerte schwer an eine private Schnipseljagd eines Forenmoderators. Auch die sich daran anschließende Diskussion wirft Zweifel auf, ob da noch alles passt in Bezug auf die Forenkultur. Anscheinend wollen jetzt auch noch andere Forenmitglieder dem Forum den Rücken kehren, zudem hat auch einer der Forenmoderatoren die Faxen dicke gehabt und seinen Hut genommen. Echt was los bei Abakus. Wird Zeit, dass die Chefs mal ein Machtwort sprechen.


6. August 2011     Läster-Ecke     1 Kommentar     Trackback-URL

Soziale Hirnverzwirner

Zu später Stunde bin ich über einen Artikel gestolpert, der sich mit den Auswirkungen vom Twittern aufs Gehirn beschäftigt. Nette Geschichte, die Forscher sind nicht wirklich von den Folgen des Social Webs begeistert. Begriffe wie Sucht, Infantilisierung und Mini-Celebritys stehen im Raum.

Hirnforscher warnen: Facebook und Twitter haben eine Generation von Selbst-Besessenen geschaffen, die nur zu kurzen Momenten der Aufmerksamkeit fähig sind und die wie Kleinkinder ständig Rückmeldung einfordern

Wer auf Twitter nicht ab und an mal mit infantilen Belanglosigkeiten beglückt wird, der hat das Medium nicht verstanden ;-) Doch Obacht, die Auswirkungen könnten auf Dauer fatal sein. Das Problem, Twittern macht doof. So lautet zumindest das Fazit einer kleinen chinesischen Studie. Und ich glaube das. Ich merke es an mir selber, ich bin schön viel doofer als noch vor 2 Jahren, als ich deutlich weniger getwittert habe. Ich frage mich z.B. gerade beim Schreiben dieses Textes ob ich doofer oder döfer schreiben muss. Oder heisst es vielleicht sogar dööfer, Google hat ja den Doppelvokal hoffähig gemacht.

Apropos Google, gerade mal mit Google geprüft, “döfer” und “dööfer” werden als fehlerhaft markiert und “doofer” als bessere Variante vorgeschlagen. Döwer gehts ja kaum. Damit meine ich nicht Google, Google ist schlau. Ich bin blöde, weil ich mir nichts mehr merke(n kann), weil ich nur noch alles ergoogle. Früher musste man viele Dinge auswendig lernen, Wörterbücher waren lästig, Fremdwörterbücher nicht immer zur Hand und das 20-bändige Lexikon unbändig teuer. Heute gibts zum Ausgleich Google und Wikipedia. Kein Auswendiglernen mehr – das spart Rechenleistung im Gehirn. Das spart Zeit. Und die so gesparte Zeit können wir ja dann in aller Ruhe wieder mit den tollen sozialen Errungenschaften des Web 2.0 verdaddeln.


4. August 2011     Facebook, Nachtgedanken, Social, Twitter     1 Kommentar     Trackback-URL

SEO Wettbewerbe im Zeichen der Aufklärung

Durch meinen Artikel über das Geld verdienen im Internet bin ich wieder auf eine alte Idee gestoßen, die ich eigentlich vor Jahren umsetzen wollte, es mir aber dann doch verkniffen habe. Es geht um einen Seo Wettbewerb für eine Money Keywort Kombination. Bislang war es ja Usus solche Wettbewerbe nur für Kunstbegriffe abzuhalten und so den Suchmaschinen nicht ins Handwerk zu pfuschen. Leider sind die Ergebnisse aus solchen SEO Experimenten mit künstlichen Keyphrasen weniger aussagekräftig und spannend, als wenn es sich um echte “Money Keywörter” gehandelt hätte.

Sicher, der Unterhaltungs- und Nährwert von Schnitzelmitkartoffelsalat und nachgereichter Hommingberger Gepardenforelle ist groß, aber spannender wäre es gewesen, wenn man sich mal mit so einem Seo Wettbewerb an eine echte Hardcore Kombination gewagt hätte. Doch da geht’s schon los mit der Moral und dem ach so ramponierten Ruf der Suchmaschinenoptimierung, ein Angriff auf die echten Serps würde sicherlich zu einem Aufschrei der Entrüstung in der Internet-Öffentlichkeit führen :)

Auf der anderen Seite gibt es einige Suchbegriffe, die selber in moralischen Grauzonen fischen. Nehmen wir zum Beispiel Begriffe wie Viagra, Cialis & Co, wo auch heute noch teilweise dubiose Seiten Pillen verkaufen und dabei das deutsche Arzneimittel- und Zollrecht unterlaufen. Ganz zu Schweigen von den Gefahren, die gefälschte Präparate für den Konsumenten nach sich ziehen können. Wäre es hier nicht legitim, ein paar Seiten zum Zwecke der Aufklärung nach vorne zu schieben? Sozusagen zur Verdrängung der bzw des Bösen. Frei nach dem Motto: “Der Zweck heiligt die Mittel.”

So, jetzt schließe ich den Kreis und komme wieder zurück zum Anfang. Ich habe mir die Geld verdienen Seiten mal wieder etwas genauer angesehen und komme immer noch zu dem Schluss, dass viele zu dem Thema gelisteten Seiten reine Blendwerke sind und Erwartungen beim Kunden wecken, die in 99% der Fälle nicht erfüllt werden können. Zudem kann man sehr viele dieser Seiten zur Kategorie der Refjäger zählen, die (Geld verdien) Produkte schönreden, um sich am Verkauf der Produkte und den Partnerprovisonen eine goldene Nase zu verdienen. Eigentlich unglaublich, was Pioniere wie Dr. Oliver Pott da für eine Welle im deutschen Internet losgetreten haben und wieviel Fische sie im Schlepptau haben.

Stellt sich mir jetzt die Frage: Wäre es eigentlich verwerflich einen Seo Wettbewerb zum Thema Geld verdienen zu starten, der mit der Absicht der Aufklärung ans Werk ginge oder wäre es nicht sogar eine gute Tat, wenn man die vielen leichtgläubigen Webgenossen wieder auf den Boden der Tatsachen zurück holen würde, bevor sie ihr Geld und vor allem viel Zeit in wenig aussichtsreichen Projekten vergeuden. Und je nachdem. Habt ihr vielleicht Ideen für Begriffe, die sich noch besser für diese Form der SEO Aufklärung eignen würden?

Update: Und nicht vergessen, ist heute Webmaster Friday zum Thema Ruf der Suchmaschinenoptimierung. Martin Mißfeldt freut sich über rege Teilnahme und Diskussionen.


29. Juli 2011     SEO, Suchmaschinen, Wettbewerb     10 Kommentare     Trackback-URL

1 2 3 4 5 6 7 8 ... 103 104 »

© S-O-S SEO Blog - powered by Suchmaschinen-Optimierung-Seo - basiert auf Wordpress mit Netprofit Wordpress-Theme