Google Bomben sollen implodieren
Matt Cutts hat im Official Google Webmaster Central Blog in Kooperation mit Ryan Moulton and Kendra Carattini einen Artikel über die sogenannten Google Bomben herausgebracht in welchem das Problem beschrieben und eine Lösung der Problematik angekündigt wird. Wirklich schade, auf Bomben wie die George W. Bush Bombe “miserable failure” möchte ich gar nicht verzichten ;-)
via Jojo
Pingback | 26. Januar 2007 um 20:23 | individueller Pingbacklink
[…] Auf dem offiziellen Google Webmaster Central Blog hat nun Google Mitarbeiter Matt Cutts in Kooperation mit Ryan Moulton and Kendra Carattini darüber berichtet, wie das Google Bombing funktionierte und ebenso auch, das es zukünftig nicht mehr möglich sein wird anhand einer geschilderten Lösung, diese Art von Negativ-Werbung gezielt über Suchmaschine Google zu realisieren. […]
Kommentar | 27. Januar 2007 um 00:06 | individueller Kommentarlink
Interessant wird werden ob die den Anchortext abwerten oder nur eine übermässige Verlinkung zu einem Ziel das nicht zum Linktext passt ausfiltern. Denke von beidem ein bisschen
Pingback | 27. Januar 2007 um 19:15 | individueller Pingbacklink
[…] Was mich wundert ist nicht, dass er es dahin geschafft hat, das war aufgrund der exaliedschen Wettbewerbs-Bedingungen (Teilnehmer mussten auf String Emil mit Keywort SEO verlinken) abzusehen. Was mich gewundert hat, ist dass dieses Ereignis genau am Tag nach Googles Verlautbarung vom Entschärfen der Google Bomben auftauchte. Was soll ich denn davon halten? Diese SEO-Nummer ist doch nichts anderes wie ne klassische Google-Bombe. Na, das funktioniert ja wieder brilliant, was sich Goolge da ausgeknobelt hat […]
Pingback | 14. Februar 2007 um 21:11 | individueller Pingbacklink
[…] Einige SEOs argwöhnen, ein gutgemeinter SEO-Tipp hätte Emil zur Textmanipulation verleitet und er wäre von alleine nie auf die Idee gekommen. Schwer zu sagen. Andere unken, es könne am Verkauf von SEO-Links gelegen haben. Das jedoch würde mich schwer wundern, dann wäre das halbe SEO-Web schon längst geflogen. Wie andere halten es für möglich, dass String Emil einer erweiterten Variante des Google-Bomben Filters anheim gefallen ist. Auch sehr unwahrscheinlich. […]
Pingback | 19. Februar 2007 um 04:08 | individueller Pingbacklink
[…] Beim Wühlen in alten Beiträgen bin ich über den alten Social Bombing Beitrag gestolpert, der aufgrund der jüngsten Ereignisse (Bomben-Entschärfung) vielleicht den einen oder anderen Leser zumindest noch statistisch interessieren könnte. […]
Kommentar | 17. März 2007 um 14:10 | individueller Kommentarlink
>> Bomben wie die George W. Bush Bombe “miserable failure”
Bei MSN musst du (noch) nicht verzichten. Die deutsche Variante mit dem Kohlkopf Angela Merkel funktioniert nach wie vor.
Pingback | 7. April 2007 um 16:08 | individueller Pingbacklink
[…] Denn nachdem Google vor einiger Zeit die Google Bomben entschärft hatte, wohl durch Vergleich von Linktexten und Präsenz von bestimmten Keywörten, hat man jetzt in einer Nachricht auf der Homepage den Begriff failure verwendet und dadurch den Filter-Mechanismus für kurze Zeit ausgehebelt. Leider fehlt auf der Seite noch der Begriff miserable, ansonsten wäre der miserable failure komplett wiederhergestellt. […]