Warum PingCrawl Scheisse ist
Ich hatte es mir bis eben verkniffen, über das WordPress Plugin meine Meinung kund zu tun, doch nachdem ich gerade sehe, dass es neben der Original-Version jetzt auch einen deutschen PingCrawl Ableger geben soll, kann ich mich nicht mehr länger zurück halten. Tools wie PingCrawl würde ich nie im Leben auf einem auch nur halbwegs anständigen Weblog einsetzen.
Das ist ein Tool für Spammer. Wenn ihr euch zu dieser Kategorie zählt, dann ist das Tool genau richtig für euch und ihr bekommt genau das was ihr verdient. Wenn ihr euch nicht als Spammer seht und fühlt, dann lasst die Finger von derartigen Tools. Denn ihr bekommt ansonsten das, was der Spammer sich verdient. Einen wunderschönen Spam-Vermerk im Akismet-Filter. Und das kann auf Dauer ziemlich unlustig werden.
Kommentar | 15. September 2008 um 23:38 | individueller Kommentarlink
Ein übles Tool, welches alles im Netz zerstört… ein Selbstzerstörungsmechanismus.
Kommentar | 16. September 2008 um 07:28 | individueller Kommentarlink
oder lediglich ein Tool gegen den deutschen Linkgeiz ???
Es ist ja nicht so, dass nur ein link beim anderen gesetzt wird. man verlinkt ja genauso auf die anderen blogs.
gruß
Kommentar | 16. September 2008 um 07:51 | individueller Kommentarlink
Wie kommt man aus so einem Blogspam-Filter eigentlich wieder raus?
Ich habe ja bei Kunden hier und da mal das Problem, dass diese beim Versenden von automatisch generierten Newslettern an Stammkunden in eMail Spamlisten landen. Auch da muß man ganz schöne Klimmzüge machen um wieder rauszukommen.
Bevor Fragen aufkommen: NEIN, ich nutze kein PingCrawl und habe es auch nicht vor!
Schöne Grüße,
Sascha
Kommentar | 16. September 2008 um 08:22 | individueller Kommentarlink
Keiner wird gezwungen das Plugin zu nutzen. Wer es übertreibt, wird auch gleich mit der Blacklist bei Akismet bestraft.
Vielleicht sollte ich das mal im Beitrag deutlicher machen, so dass nicht Neulinge unnötig dadurch leiden müssen. In Splogs und sonstigen Blogs kann man damit ja anrichten und tun was man will. Echter Spam wird ja gut genug erkannt.
Kommentar | 16. September 2008 um 12:20 | individueller Kommentarlink
@mediensache - genau, ein wenig mehr aufklärung wäre gut. gerade die neulinge rennen sonst stumpf in den filter. wer es dennoch nutzt, sollte sich zumindest im klaren sein, was er da tut.
Kommentar | 16. September 2008 um 13:44 | individueller Kommentarlink
Richtig übles Tool.
Wer es benutzt, ist selbst Schuld.
Gruß
Kommentar | 16. September 2008 um 14:10 | individueller Kommentarlink
@Gerald, PingCrawl wäre ein nettes Tool, wenn man manuell aussortieren könnte.
Hand aufs Herz, kaum einer verlinkt doch in einem “mehr zum Thema”- Bereich auf Seiten die z.B. Pingback nicht unterstützen.
Ich habe mir dafür ein kleines Tool gebastelt, das so ähnlich wie PingCrawl arbeitet, die Links aber nicht automatisch einbindet. Vielleicht werde ich das mal als Wordpress-Plugin anbieten oder zumindest veröffentlichen…aber die Idee klaut mir die mediensache jetzt bestimmt auch wieder :-P
Kommentar | 16. September 2008 um 15:39 | individueller Kommentarlink
@infogurke
nene, keine angst ^^
Diese idee ist nichts neues, hatte mir u.a .schon diese idee aufgeschrieben. habe es aber sein lassen, da ich lieber im content selber auf andere seiten verlinke.
Pingback | 16. September 2008 um 15:41 | individueller Pingbacklink
[…] immer beim Alten bleibt, sondern eher Neues ausprobiert. In diesem Fall werde ich allerdings der Ausführung von Gerald über das PingCrawl-Plugin […]
Pingback | 16. September 2008 um 16:35 | individueller Pingbacklink
[…] Update: Warum PingCrawl nicht gut ist […]
Pingback | 17. September 2008 um 07:19 | individueller Pingbacklink
[…] einzige Gefahr geht für den PlugIn-Nutzer aus, denn wie Gerald schon verdeutlichte, kommt man mit solch einer Aktion sehr schnell in den Akismet-Spam-Filter. […]
Kommentar | 26. September 2008 um 15:30 | individueller Kommentarlink
Oh-ha. Ich dachte das Leben könnte so einfach sein. Dann werde ich jetzt mal meine Testphase mit pincrawl schroff abbrechen. Danke für die Info.
Pingback | 20. Oktober 2008 um 21:13 | individueller Pingbacklink
[…] Viele Blogs haben darüber berichtet und beschrieben, warum das Plugin (mal freundlich ausgedrückt) nicht angebracht ist. […]