Ent-Xingt – Trennung im Zeitalter des Web 2.0
Früher haben sich Menschen entzweit, wenn ihnen etwas in die Quere kam. Heute im Zeitalter des Web 2.0 ent-xingt man sich. Auch ich bin Opfer einer solchen Aktion geworden. Fast hätte ich die Geschichte erfolgreich verdrängt gehabt. Wäre mir da nur nicht diese Xing Erfolgsgeschichte über den Weg gelaufen. Alte, längst vergessen geglaubte Wunden wurden wieder aufgerissen, tief eingelagerte Traumata wieder ans Tageslicht gespült.
Es gibt einen schwarzen Fleck in meiner Xing-Historie, eine Person hat es tatsächlich gewagt mir nachträglich wieder die Xing-Freundschaft zu kündigen. Welch eine Demütigung. Zumal es sich um einen der aktivsten Seos innerhalb von Xing überhaupt handelt. Gerade hatte ich meine Psyche halbwegs in den Griff bekommen, da muss mir dieser Xing-Artikel die schändliche Geschichte wieder ins Gedächtnis spülen. Kennt einer von euch nen guten Psychiater für SEOs? Aber bitte mit reichlich Web 2.0 Erfahrung. Und einen XING-Account sollte der natürlich auch haben ;-)


Kommentar | 30. April 2009 um 17:02 | individueller Kommentarlink
Tja der Maue ist halt ein ganz großer!
Ich hoffe du kommst schnell über diesen Schock hinweg und trägst keine bleibenden psychischen Schäden davon. So eine Ent-Xingung ist halt wirklich was sehr schlimmes und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden.
Kommentar | 30. April 2009 um 17:51 | individueller Kommentarlink
hatte es gerade geschafft die psychoharmaka abzusetzen und dann so ein rückfall. aber ich denke es wird schon. zur ablenkung fotografiere ich momentan stundenlang irgendwelche brötchen. das entspannt ungemein, kann ich nur weiter empfehlen :)
Kommentar | 30. April 2009 um 18:46 | individueller Kommentarlink
…und immer positiv denken. Es gibt auch andere Opfer! Eine Selbshilfegruppe ist in Arbeit ;-)
Kommentar | 30. April 2009 um 18:58 | individueller Kommentarlink
Das sind ja maue Aussichten für deine Psyche. Welch ein Zufall, dass über Magdeburg grade ein schönes Gewitter tobt.
Kommentar | 30. April 2009 um 22:18 | individueller Kommentarlink
Gerald,
wenn DIr daran liegt, Deinen Frieden zu finden, dann werde ich mal per Kondolenz den Appell wagen und zwischen Euch als Moderator fungieren.
An der Elbe schieden sich ja schon immer die Geister in letzter Zeit. Wir sollten diesen grenzfluss endlich trocken legen;-)
Grüße aus dem Mai-Chaos – Berlin also.
Ron
Kommentar | 1. Mai 2009 um 05:58 | individueller Kommentarlink
Oh man, Probleme gibt’s. ;-)
Kommentar | 1. Mai 2009 um 06:09 | individueller Kommentarlink
@Gerald: Ich lösche regelmäßig Leute aus meiner Kontaktliste, zumeist Personen zu denen ich auch sonst keinen Kontakt mehr habe, um so besser die Übersicht zu behalten. Ein Xing-Kontakt muß mir in irgendeiner Weise etwas bringen, da muß ein Mehrwert draus entstehen.
Ich lehne auch 80 % aller Kontaktanfragen ab, weil sie von Leuten kommen zu denen ich keinerlei Bezug habe.
Falls du unbedingt mein Profil nicht aus den Augen verlieren möchtest, kannst es dir ja unter “gemerkte Personen” ablegen.
Kommentar | 1. Mai 2009 um 10:45 | individueller Kommentarlink
> Wir sollten diesen grenzfluss endlich trocken legen;-)
Die Isar oder die Spree können von mir aus austrocknen. Aber nicht die Elbe ;-).
Kommentar | 1. Mai 2009 um 15:09 | individueller Kommentarlink
Scheiden tut weh, geschieden werden noch mehr. Das lernen wir alle jeden Tag bei Twitter, das ist dann schon die Vorübung für Xing, damit es nicht zu hart wird.
Kommentar | 1. Mai 2009 um 16:43 | individueller Kommentarlink
@torsten, manchmal glaube ich, dass du tatsächlich glaubst was du da so erzählst ;-)
Kommentar | 1. Mai 2009 um 17:55 | individueller Kommentarlink
Hiho!
Kenn das so ähnlich. Habe die Erfahrung bei Facebook gemacht, dass einiger meiner Schulkameraden leider charakterlich nicht so toll sind. Recht überheblich teilweise. Wurde da auch schon von 3-4 Leuten aus der Freundesliste genommen.
Ach, hat mir das weh getan.. .lol :-)
Voi arm eigentlich und nur zum lachen. :-)
Mfg Gladiii
Kommentar | 1. Mai 2009 um 17:59 | individueller Kommentarlink
Hi Gerald,
auch wenn ich sicher nur ein trauriger Ersatz bin, habe ich Dich mal ge-xingt, vielleicht tröstet es ja etwas über den Verlust weg.
Kommentar | 1. Mai 2009 um 19:00 | individueller Kommentarlink
@Gerald: Warum sollte ich das nicht glauben? Lies einfach mein ebook.
Kommentar | 2. Mai 2009 um 20:04 | individueller Kommentarlink
Ich adde bei Xing auch nur wenige Leute (im Gegensatz zu Facebook oder WKW) und lösche immer mal jemand. Aber wenn es dir hilft Gerald: Ich werde dich in diesem Leben NIEEEEEmals löschen :)
Meine Kontoverbindung kennst du ja…
Kommentar | 4. Mai 2009 um 21:02 | individueller Kommentarlink
Gerne stehe ich für lange aufbauende Gespräche bereit und wenn es gewünscht ist werde ich mir auch Mühe geben Sie auf zu bauen :) wollte eh mal wieder durchrufen auch wenn es dabei um was ganz anderes gehen sollte :)
Pingback | 4. Mai 2009 um 21:33 | individueller Pingbacklink
[...] M. Ähnlichkeitswettbewerb – Nachdem im Xing-Blog ein Foto eines der berühmtesten deutschen SEOs publiziert wurde, das ihn gar nicht zeigen kann [...]
Kommentar | 5. Mai 2009 um 02:29 | individueller Kommentarlink
yessss –
endlich mal etwas anähernd böses!
wartet man ja in der deutschen seoscene meist ewig vergeblich drauf!
@thorsten
was anderes als “plume” (bewirbst du jetzt gebrauchte hosen mit blumenduft? – hat sich da ein kleiner freudscher eingeschlichen?)
werbung über deinen “Twitteraccopunt”
– Akkupunktur????
—> würde deinem twitterprofil vielleicht mal ganz gut tun!
jetzt bitte noch einen netten seo united (liefert doch mit seinen oft haarsträubenden behauptungen genug angriffsfläsche) diss und ich kann gut gelaunt schlafen gehen.
Kommentar | 7. Mai 2009 um 18:10 | individueller Kommentarlink
Schon schlimm so eine Ausgrenzung.
Doxepin soll dabei (gut dosiert wie dein Psychiater es dir rät) helfen.
Nebenwirkungen: Entspannter optimieren und lockererer Umgang mit Kunden.