Twitter-Gedanken
Fridaynite hat gerade seine Meinung zu Twitter kund getan:
Dieses Twitter ist doch auch nur ein offener (
alberner) Chat
So ähnlich dachte ich neulich auch, als ich neben den endlosen Skype-Chats auch noch Twittermeldungen zeitnah verfolgen wollte. Ein elendiges Gezwitscher und Gepiepse. Stundenlang. Twitter ist ein riesengroßer Chatraum mit nur einem Problem, die ganze Welt ist mit im Chat ;-)
Twitter, Skype-Chats, Blogfeeds - alles riesige Zeitfresser und alle zusammen ein einziger Information Overflow. Wir bezahlen diese Dinge ziemlich teuer mit dem Wertvollsten was wir besitzen - mit unserer Zeit. Wer auf dieser Informationswelle mitreitet, der steigt irgendwann freiwillig ab oder fliegt irgendwann unfreiwillig von ihr runter.
In den Stuben der Psychiater sitzen dann zukünftig Tausende Web2.0-, VZ-, Chat, Feed- und Twitter-Opfer und therapieren an ihrem Burn-Out Syndrom herum. Und wer sich von all dem hier gesagten nicht abschrecken liess, der wird sicher auch noch gerne einen Blick auf meinen Twitter-Account werfen und mir (minivip) folgen wollen :)

Kommentar | 13. Juni 2009 um 09:23 | individueller Kommentarlink
Da gibt’s nen einfachen Trick: Folge nicht jeden, der dich followed oder mal nen sinnigen Tweet abgelassen hat! Ich beschränke mich auf etwa 40 Leuten, denen ich folge - da hat man zwischendurch auch wirklich noch Zeit zu arbeiten.
Kommentar | 13. Juni 2009 um 12:50 | individueller Kommentarlink
Recht hat er.
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Kommentar | 13. Juni 2009 um 18:05 | individueller Kommentarlink
Hallo,
ich finde, Twittern macht Spaß :-)
Grüße
Gretus
Kommentar | 13. Juni 2009 um 19:47 | individueller Kommentarlink
Folge nur denjenigen, die was erzählen, was Dich interessiert. Schmeisse die raus, die Blödsinn verzapfen. Der Livetwitterer Mario Fischer auf Veranstaltungen ist einfach großes Kino. Sowas gibt es nur aus Twitter.
Kommentar | 13. Juni 2009 um 21:22 | individueller Kommentarlink
Ich kann zumindest für Podcast-Geschädigte eine Lösung bieten: http://www.10-minuten-stille.de
8-)
Kommentar | 17. Juni 2009 um 11:53 | individueller Kommentarlink
Hi, dazu hab ich mir auch schon meine Gedanken gemacht. Den Artikel dazu findet man hier: http://www.draicwing.net/entry/9/wieviel-kommunikation-braucht-der-mensch
Kommentar | 17. Juni 2009 um 13:08 | individueller Kommentarlink
Das stimmt schon, der Informationsfluss mutiert immer mehr zu einer Welle mit Tsunamiartigen Ausmaßen. Aber solange man in der Lage ist entsprechende Prioritäten zu setzen kommt man auch damit klar.
Arm dran wer stetig jeden Kanal offen hat…
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[…] nach Anlaufschwierigkeiten auch Europa im Sturm erobert hat? Berichten doch mittlerweile sehr viele Blogs und Magazine über die Zeitverschwendung durch Twitter, beschweren sich User über die […]