Google-Mitarbeiter von Frau geschlagen

Unglaubliche Dinge spielen sich heutzutage ab. Jetzt wurde ein Google-Mitarbeiter doch tatsächlich von einer Frau geschlagen. Ursprünglich wollte ich an dieser Stelle gar nicht über dieses Ereignis berichten, der Beitrag sollte nebenan in meinem neuen, kreativen Blog als Follow-Up zum Sudoku Weltmeisterschaft Artikel erscheinen, aber als ich dann lesen musste, dass ein Google Mitarbeiter am Wettbewerb teilgenommen hat und sogar in die vorderen Ränge kam, konnte ich mir diesen Seitenhieb nicht verkneifen.

Wie dem Schweizer Tagesanzeiger entnommen werden kann, hat eine Tschechin die 1. Sudoku-WM gewonnen und dabei einen Harvard-Studenten und einen Google-Mitarbeiter hinter sich gelassen. Der Frau ist damit etwas gelungen, was sich viele SEOs und Webmaster schon immer mal gewünscht haben nach dem Verlust von Seiten im Google-Index, sie hat einen Google-Mitarbeiter geschlagen. Einfach stark diese Frau :)


12. März 2006     Google, Satire, Wettbewerb     1 Kommentar     Trackback-URL

Matt Cutts - Bitte Petzen

Die Blogflöte pfeift es von den Dächern, Matt Cutts hat zum wiederholten Mal zum Verpetzen von Spamseiten aufgerufen. Verpfeifen für Fortgeschrittene könnte man mittlerweile sagen, der gute Matt läßt keine Gelegenheit aus, um immer wieder auf seine Spam-Sammelleidenschaft hinzuweisen:

By the way, if you have spam reports for non-English languages, now is the perfect time to send those in, even if you use the English version of the spam report form.

Man, ist der Bursche hartnäckig. Was will der mit all dem Spam. Google hat doch so tolle Algorithmen. Sagen die doch immer. Und die machen doch immer alles automatisch, das Wort manuell ist bei den Googleanern streng verpönt. Oder ist es mit der Herrlichkeit doch nicht so weit her, wie uns das immer Glauben gemacht werden soll? Hat Google ein Spam-Problem?

Ok, war eine rhetorische Frage ;-) Es sieht tatsächlich so aus, als ob Google mit seinem großen Big-Daddy Infrastruktur Update gleich auch noch dem internationalen Spam an die Wäsche gehen möchte. Bin gespannt, ob in absehbarer Zeit Erfolge gesichtet werden können. In dem Zusammenhang möchte ich noch gerne auf die alternative Idee von Mario mit dem Google Partnerprogramm für Spamreports hinweisen, wo es für’s Spamseiten-Verpetzen sogar noch Geld geben soll.

Wer jetzt animiert durch diesen Beitrag Lust auf’s Petzen bekommen hat, der sollte sich hier beim deutschen Google Spamreport austoben. Aber Geld gibt es keines dafür. Zumindest jetzt noch nicht. Aber wer weiß …

Btw: Habe ich eigentlich schon mal erwähnt, für wie bescheuert ich Googles zu sehr auf Automatismus basierende Spam-Strategie halte? Ja, habe ich, wollte ich hier nur mal wiederholen. Und aus vielen Gesprächen mit Kollegen weiß ich, die sehen das genauso. Meine Behauptung: Man gebe mir drei gute deutsche SEOs an die Hand und wir würden ein Gemetzel unter den deutschen Spam-Seiten anrichten, das es in dieser Form noch nie gegeben hätte :) Glaubt ihr das?


11. März 2006     Google, Spam     7 Kommentare     Trackback-URL

Grottenlahmes Blog

Phasenweise ist das S-O-S Seo Blog heute so was von grottenlahm, dass es schmerzt. So ganz genau habe ich die Ursache noch nicht ausgemacht, aber vielerorts schmeißen Blogger-Kollegen gerade Google Analytics wieder aus den Sourcen. Der Tenor, der da durch die Szene hallt, kann sehr gut mit Ralphs Worten umschrieben werden:

So eine schlechte Arbeit habe ich von Google bislang selten erlebt, da sind die “Beta”-Anwendungen von Google besser!

Sieht also tatsächlich so aus, als wäre Google Analytics die Seitenaufbau-Bremse. Ich habe bei meinen Tests eben festgestellt, dass auch einige andere Skripte nicht übersehen werden dürfen, wenn man auf der Suche nach Seitenaufbau-Bremsen ist. Hier in meinem Blog laufen zum Beispiel MyBlogLog, Technorati, der Blogcounter und der Blogscout-Counter. Jedes dieser Tools kann ebenfalls zu unvorhergesehenen Verzögerungen führen. Ich glaube es wird Zeit, unter der Haube etwas aufzuräumen.

Update 13.03.2006: Scheint zur Zeit wieder performant zu laufen, ich habe Analytics deshalb wieder reaktiviert. Aber eher weil ich die Daten für den Vergleich mit anderen Tools nutzen möchte und nicht, weil ich so begeistert von der Software bin. Letzteres hat nämlich schwer nachgelassen.


10. März 2006     Persönliches     3 Kommentare     Trackback-URL

Wordpress 2.0.2 ist draussen

Mit zwei, drei Tagen Verzögerung ist es denn endlich soweit, WordPress hat die Version WordPress 2.0.2 veröffentlicht. Erfreulicherweise findet sich auf WordPress.de auch gleich noch das entsprechende Update für die eingedeutschte WP 2.0.2 DE-Edition. Es handelt sich um ein Security Release, d.h. neben ein paar kleinen Bugfixes wurden vor allem einige Sicherheitsprobleme mit dem neuen Release beseitigt.

Es gab in letzter Zeit zwar einige Hinweise auf Sicherheitsprobleme, diese sollen aber alle eher von zweitrangiger Natur gewesen sein. Der eigentliche Stein des Anstoßes für dieses Sicherheitsrelease war vielmehr ein nicht öffentlich bekanntes XSS Problem, über Details und das Gefahren-Potential schweigt sich das WordPress-Team verständlicherweise aus. Zu viele Weblogs stehen halt noch ungeschützt in der Gegend rum. Also Kinder - aufgepasst! Es ist Update Zeit.

Und wenn ihr noch nicht wisst, worum es hier geht - XSS bedeutet soviel wie Cross Site Scripting, dem User wird quasi um die Ecke herum Code untergejubelt, der ihm etwas anderes vorgaukelt oder Daten ausliest und so weiter. Wer sich zum Thema noch etwas schlauer machen möchte, der sollte mal einen Blick auf den TecChannel Artikel Cross-Site Scripting und SQL-Injection werfen, dann dürfte manches klarer werden.

(via Carstens 4null4, der schon früh ein Auge auf das neue Release geworfen hatte - und der es auch schon installiert hat :) )


10. März 2006     Sicherheit, WordPress     2 Kommentare     Trackback-URL

Wenn der Postmann zweimal klingelt

… dann gibt es für die einen Spampost oder Deppenpost und für die anderen glücklich machende Offline Post, Postkarten Werbung oder Werbung die funktioniert.

Die Meinungen sind zweigeteilt, wobei Spam-Rufer wie Jens Scholz zwar in der Minderheit scheinen, dafür aber nicht minder spammig auf den Gegner reagieren. Jens läßt sich zu folgendem Kommentar hinreißen. Dieser Kommentar hat zwar eine Geschichte, ist m.E. aber überzogen und hier nicht angebracht. Anke Gröner findet die Aktion ebenfalls doof, erklärt aber ausführlich warum und vergibt auf keinen Fall einen Link oder Trackback als Belohnung ;-)

Ebenfalls kritisch geht es im Beitrag Offline-Spam vom Marketing-Blog zu, am Ende des Beitrages finden sich zudem noch ein paar schräge Kommentare, die hoffentlich nicht wirklich von den Jungs von marketing-blog.biz stammen, denn dann wäre das mehr peinlich als kreativ. Ansonsten kann man sagen, dass die bloggischen Postkarten bei der Mehrheit der Blogger Zustimmung fanden und der virale Post-Versuch somit als Erfolg gewertet werden kann.

Postkarte Wie man hier sehen kann, bin auch ich mit einer Postkarte von den Marketing-Jungs beglückt worden. Ich bin mir nicht schlüssig darüber, ob ich es jetzt gut oder nicht so gut finden soll. Gut scheint mir die Grundidee, nicht so gut gefällt mir die Umsetzung. Gut ist es einmal andere Wege zu beschreiten, nicht so gut sind einfallslose Anreden a la “Guten Tag. Guten Tag.”, das Kommentar/Trackback Geschwafel, das “real virtuelle” Unverständnis und der mehr anzügliche als bezügliche Satz “Wir freuen uns, uns bald auf dir zu sehen”. Da muss man sich nicht wundern, wenn der eine oder andere das als Spam empfindet. Was fällt mir zur Sache sonst noch ein? Eigentlich nichts, außer vielleicht “Guck, guck”.

PS: Interessanterweise finden sich fünf Blogger auf der marketing-blog.biz Website, aber nur vier davon finden sich auf der Karte wieder. Was ist mit Heiner? Was ist mit Nummer 5?

Update: War spät, als ich den Beitrag schrieb, darum habe ich die positiven Seiten etwas vernachlässigt. Wäre sonst nie ins Bett gekommen :) Möchte jetzt nur noch zwei Dinge nachtragen: Ich erwarte mir ein Resümee zu der Geschichte (siehe meinen Kommentar unten) und mir gefiel die Antwort von Philipp Lenssen (selten genug liest man ihn auf Deutsch) auf den Jens Scholz Beitrag mit am besten: “Ich fand die Postkarte nicht so schlimm… “


10. März 2006     Suchmaschinen     9 Kommentare     Trackback-URL

Googles Word - Writely übernommen

Gerüchte zum neuen Google Word gab es schon länger - und jetzt ist die Katze aus dem Sack. Wieder ein Unternehmen mehr, das von Google eingesackt wurde auf dem Weg zur Weltherrschaft. Google hat die Firma Writely gekauft, Betreiber einer Art webbasierten Word-Textverarbeitung. Features von Writely:

  • Upload oder Erstellung von Word Dokumenten, OpenOffice, RTF, HTML oder Text.
  • Einfacher WYSIWYG Editor zum Formatieren der Dokumente, Rechtschreibprüfung, etc.
  • Gemeinsames Editieren von Dokumenten online.
  • Revision Control und Rollback-Möglichkeiten.
  • Veröffentlichen von Dokumenten online - weltweit oder nur für einzelne Personen.
  • Download der Dokumente auf den Desktop in Word, OpenOffice, RTF, PDF*, HTML oder Zip-Format.
  • Senden von Dokumenten an’s eigene Blog.

Eine Überraschung ist das nicht, fehlte irgendwie noch im Portfolio von Google. Philipp Lenssen listet in seinem Writely Artikel die jeweiligen Office-Komponenten auf: Email gleich GMail, HTML Editor via Google Pages, jetzt Word mit Writely und in Kürze der Google Kalender. Fehlen auf jeden Fall noch Excel und PowerPoint. Fragt sich eigentlich nur, wie lange noch?

Selber bin ich eher zurückhaltend was das Auslagern meiner Inhalte angeht, Google muss ja nicht alles wissen. Und Microsoft auch nicht, obwohl die ja Offline agieren. Aber neugierig sind die auch. Vor allem was Lizenzen angeht. Da Lob ich mir dann doch freie Offline-Lösungen wie das Star Office Paket.


9. März 2006     Google, Tools     2 Kommentare     Trackback-URL

Microsoft Suchmaschine ist live . com

Microsoft SucheAuf live.com gibt es jetzt die neue Suchmaschine von Microsoft zu bewundern. Etwas schlichter, etwas anders. Mit Hilfe moderner AJAX-Technologie wird dem Suchenden eine quasi endlose Ergebnisliste präsentiert.

Anstatt wie früher seitenweise durch die Suchresultate zu blättern, kann man hier kontinuierlich durch die Ergebnis scrollen. Die neuen Platzierungen werden dabei unauffällig im Hintergrund nachgeladen und in die Seite eingebettet. Das gilt nicht nur für die Suchresultate, auch bei der Werbung verfährt man ähnlich. Die Werbung im Adwordsstil stammt derzeit noch von Yahoo Search Marketing (ehemals Overture) und dürfte irgendwann mal von Microsofts AdCenter abgelöst werden.

Ehrlich gesagt ist mein erster Eindruck zwiegespalten. Die neue Art zu Scrollen ist gewöhnungsbedürftig, insbesondere die Scrollbar irritiert mich und auch der Schieberegler ist kein Abräumer. Andererseits hat der Verzicht auf’s Blättern seine Vorteile. Ich bin davon überzeugt, dass diese Darstellungsform bzw. Funktionalität eine vielversprechende Zukunft hat, nur an der Umsetzung wird sicher noch reichlich gefeilt werden müssen. Insofern leitet Microsoft vielleicht mit seiner Suchmaschine einen Paradigmenwechsel bei den Suchfrontends ein. Wenn es dann mit der Suchqualität genauso gut klappt, dann können wir uns auf einen heißen Suchmaschinen-Sommer gefasst machen. Auf den ersten Blick macht die Qualität einen ordentlichen Eindruck. Und ich erwarte mir noch eine Menge mehr von Microsoft.


9. März 2006     Microsoft, Suchmaschinen     5 Kommentare     Trackback-URL

Google Kalender Schnappschüsse

Google Kalender SnapshotDie Spatzen haben es schon lange von den Dächern gepfiffen. Google baut einen eigenen Kalender-Service. Diverse Nachrichten, Domainnamen und URLs wanderten schon durch die Nachrichten-Sphären und jetzt gibt es erste Schnappschüsse zu bewundern. Ich wurde hier bei Aarakast fündig, die eigentliche Quelle TechCrunch ist leider schon seit längerem nicht erreichbar. Da hat wohl die Nachricht für ein bisschen zu viel Traffic auf dem Weblog gesorgt.


8. März 2006     Google, News (de)     4 Kommentare     Trackback-URL

Warum Scheisse manchmal gut ist

Manchmal ist Google so scheiße, dass es schon wieder gut ist. Mitte letzten Jahres durfte ich aufgrund eines Hacks den Totalverlust meines BlogCMS Weblogs hinnehmen. Über die Geschichte habe ich schon mal unter dem Titel Datensicherung gebloggt, ich hätte sie genau so gut auch als eine weitere Murphy-Story verkaufen können. Denn Murphy hatte da mit Sicherheit seine Finger im Spiel. Wie dem auch sei, das Ende vom Lied war der Abschied von meinem zweiten SEO-Blog Versuch mit Blognamen ein bit übrig behalten, u. a. auch wegen der doch eher wild zusammengestrickten Blog-Engine, welche Unmengen von schrägen Links und Duplicate Content produzierte.

Was hat das jetzt alles mit Scheiße zu tun? Nun, der Vorfall letzten Jahres war Scheiße, die Blog-Software war Scheiße und der Umgang von Google mit alten Inhalten ist Scheisse. Als ich letztes Jahr, nach dem verhängnisvollen Urlaub, den Entschluss gefasst hatte das BlogCMS-getriebene Weblog zu opfern, habe ich zwischenzeitlich auch den einen oder anderen Blick in den Google-Index geworfen, um zu sehen, welche Inhalte dort noch gelistet wurden. Immerhin wäre das eine Möglichkeit gewesen, trotz des fehlenden zeitnahen Datenbank-Backups einige der alten Beiträge und Kommentare zu retten und wiederzubeleben.

Anfänglich waren auch noch alle Beiträge im Google-Index zu finden, doch nach und nach verschwanden die normalen Einträge und wurden durch so genannte Supplemental Results ersetzt. Der Supplemental Index ist ein Sammelbecken von Seiten, die aus diversen Gründen nicht die Qualitätskriterien für den Main-Index erfüllen. Sei es wegen Duplicate Content, wilden dynamischen URLs, spammigem Verhalten oder weil sie für den Googlebot eine längere Zeit nicht erreichbar waren. Seine Seiten im Supplemental Index wiederzufinden ist eigentlich Scheisse. Denn diese Seiten werden erst ganz zum Schluss in den Google SERPs gelistet. Wie ellenlange Diskussionen bei WMW zeigen, scheint es aktuell auch noch echte Probleme mit dem Sup Index zu geben. Selbst der legendäre Googleguy hat sich in die Diskussion eingeschaltet und verspricht Besserung.

Irgendwann im Laufe der Monate verschwanden dann auch die zusätzlichen Ergebnisse und ich glaubte schon, die alten Geschichten seien jetzt tatsächlich Geschichte. Nein, wie man sich doch irren kann. Aufgrund der WMW Diskussion fühlte ich mich animiert, noch einmal einen Blick auf die alten BlogCMS-Reste zu werfen und staunte nicht schlecht, die ganzen alten Beiträge (mit Cache Datum Juni und Juli 2005) dort wieder gelistet zu sehen. Kam mir fast wie ein Antiquitätensammler vor, als ich mich durch die alten Cache-Einträge bei Google hangelte. Und bei der Gelegenheit kam mir dann mein Versprechen in den Sinn, den legendären Abakus Pub Konferenz 2005 Blogbeitrag zu restaurieren. Denn wisse, sollten dir Inhalte alter Seiten abhanden gekommen sein, so hilft oft ein Blick ins Internet-Archiv oder wie hier, ein Blick in den Google Cache des Supplemental Index :)

Fazit: Es ist Scheiße in Googles Supplemental Index zu landen, es ist Scheiße von Google, derartig überalterte und lange gelöschte Inhalte nicht zu verwerfen - doch manchmal wird aus Scheiße Gold, z.B. wenn man dadurch längst vergessene oder verloren geglaubte Inhalte wiederbeleben kann.

Wenn einem soviel Gutes wird beschert, das ist schon einen asbach-uralt Beitrag wert. Hier ist er also, in alter Pracht, aber ohne jegliche Blog-Funktionalität, der Blog-Beitrag zur ABAKUS Pub-Konferenz 2005. Zur Einstimmung gleich noch mit dem Schluss-Foto von Tbone78 früh morgens halb fünf vor dem Eingang der Jack the Ripper’s London Tavern :)


8. März 2006     Blogging, Google, Kurioses     3 Kommentare     Trackback-URL

Whois.sc wird zu DomainTools

Sieht so aus, als ob Whois.sc in Kürze unter anderem Namen auftreten wird. So verlautet die Meldung im Weblog von Christoph C. Cemper: Whois.sc will become DomainTools. Die Firma Name Intelligence möchte mit dem Namenswechsel zu DomainTools bewirken, dass User mehr als nur einen simplen Whois-Service dahinter vermuten. Ein verständlicher Schritt, denn Whois.sc war schon lange mehr als nur ein Whois-Abfrage Dienst.

Ich selber nutze den Dienst regelmäßig und bin Silver Member, zahle also ein paar Euro im Monat um Zusatzdienste wie die Reverse-IP Abfrage oder Domain-Historie nutzen zu können. Ich kann den Dienst nur jedem wärmsten empfehlen, einziger Wermutstropfen ist die eingeschränkte Funktionalität außerhalb der Standard-TLDs COM, NET, ORG, INFO, BIZ und US. Doch genau das dürfte dann mit DomainTools Geschichte sein.

Kleine Randbemerkung für den neugierigen Leser: Die Domain-Endung .SC steht für die Seychellen, eine Inselgruppe im Indischen Ozean.


7. März 2006     Tools     kommentieren     Trackback-URL

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