Die Arbeitsagentur
Arbeitsagenturen gibt es viele, einige davon sind mehr, die meisten jedoch weniger interessant. Die m. E. bemerkenswerteste Arbeitsagentur ist, wenn wundert’s, die Bundesagentur für Arbeit, gemeinhin auch als Arbeitsamt bekannt. Nach der Reform im Jahre 2003 besteht die Agentur nun aus 10 Regionaldirektionen, 180 lokalen Agenturen für Arbeit (ehemals Arbeitsämter) und 660 Geschäftsstellen. Diese und weitere Informationen sind dem Wikipedia-Beitrag - Bundesagentur für Arbeit zu entnehmen.
Zum Start des neuen Dienstes war die Bundesagentur gleich in den Schlagzeilen, leider nicht wegen besonders guter Leistungen sondern wegen besonders hoher Kosten und schlechter Performance. Zur Erinnerung hier mal ein Stückchen Blog-Geschichte von Martin Roell zur arbeitsagentur.de. Aber was soll ich da noch viele Worte drüber verlieren. Zu der Zeit hatte ich mich gerade aus der Arbeitslosigkeit verabschiedet, nachdem ich zuvor in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt eine haarstäubende Geschichte zum Überbrückungsgeld am eigenen Leibe miterleben durfte. Ging gerade noch mal gut, ansonsten hätte ich schon damals eine unglaubliche Geschichte zu bloggen gehabt.
Schon in der Vergangenheit wurde darüber geschrieben und diskutiert, was so alles falsch gelaufen ist auf den Internetseiten der Arbeitsagentur. Ich möchte hier nur einen Teilaspekt streifen - die Suchmaschinentauglichkeit des Webauftritts. Begonnen hat das Elend anscheinend am 1.12.2003 als das neue virtuelle Arbeitsamt der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Begonnen hat seitdem auch das stetige Jammern in der Presse und natürlich der Weblog-Szene. Zu Recht, wie ich selbst heute noch ob der langsamen Ladezeiten beim Durchblättern der Webseite feststellen musste.
Anhand der beiden folgenden Grafiken von Alexa lässt sich sehr schön die Entwicklung der beiden Webseiten arbeitsamt.de und arbeitsagentur.de verfolgen. So was nennt man in Fachkreisen eine Migration, Aufstieg des einen und Abstieg des anderen ;-)


Man achte mal auf den Aufstiegszeitpunkt und erinnere sich an den Starttermin des Job-Portals. Da hat es schon etwas lange gedauert bis das Amt richtig in Fahrt gekommen ist.
So weit, so gut. Das Arbeitsamt hat ausgedient, es lebe die Arbeitsagentur. Als SEO interessierte mich jetzt natürlich, ob bei Ausgaben jenseits von 15.000.000 Euro auch an die Findbarkeit der Seiten gedacht wurde. Müsste doch noch drin gesessen haben im Budget. Sollte man meinen. Man bin ich froh, dass mich keiner mit dem Arbeitsamt in Verbindung bringen kann.
Im Zusammenhang mit der Webseite www.arbeitsagentur.de möchte ich weder als Consultant noch als SEO genannt werden. Nicht als Consultant, weil mich weder Design, Struktur noch Leistung der Internet-Präsenz ansprechen und noch viel weniger als SEO, weil hier so ziemlich alles versucht wurde um das Auffinden der Seiten im Internet zu verhindern.
Ein Blick in den Google-Index sagt oft mehr als tausend Worte:
site:www.arbeitsagentur.de arbeitsagentur.de
Als ich das gesehen habe war ich sprachlos. Wie kommt denn so was zustande? Langer Rede kurzer Sinn, so etwas kommt zustande wenn man alle Robots mit Hilfe der robots.txt aussperrt.
User-agent: *
Disallow: /
Solch Handlungsweise grenzt schon fast an Computer-Sabotage. Eine Kleinigkeit hat die Seite vor dem Super-GAU der Nicht-Findbarkeit gerettet - der DMOZ Eintrag. Nur Dank dieses Katalog-Eintrages wird überhaupt noch die Seite mit Titel und Beschreibung in den Google-SERPs angezeigt. Ansonsten wäre selbst für die Homepage nur noch eine karge URL-Listung drin gewesen. Glück gehabt.
Glück gehabt, weil die vielen Klone der Portal-Seite sich ansonsten schon gegenseitig den Garaus gemacht hätten. Denn beim Erwerb von Domainnamen war man zumindest nicht geizig:
Kommen wir zur Gretchenfrage: “Was wäre denn ohne robots.txt passiert?”
Gute Frage, ein Blick auf die URLs läßt mich erschaudern. Dynamik aller Orten. Dolle Sache, der ANTI-SEO hat wieder zugeschlagen. Da hat einer sein Handwerk wirklich gut verstanden. Es braucht schon teurer Spezialisten um das passende Content Management System auszuwählen um so eine zu große Visibilität zu verhindern. Sei’s drum. Nur was wäre denn wenn Google die Parameter doch noch schluckt. Bestünde dann nicht die Gefahr, dass die Seite gut gefunden würde? Keine Angst, dafür wurden schon entsprechende Gegenmaßnahmen getroffen. Da wo z. B. als Berufsbeschreibung so etwas wie “IT-Consultant” auftauchen müsste läßt man es schlicht beim Begriff “Berufsbeschreibung”:
<title>BERUFEnet, die Datenbank für Ausbildungsbeschreibungen und Tätigkeitsbeschreibungen - Berufsbeschreibung</title>
Geschickt gemacht, der Seitentitel als wichtigster Teil der OnPage-Optimierung wurde neutralisiert. Gib SEO keine Chance. Die Seiten könnten ja gefunden werden. Natürlich auch von Robots, die die Seiten dann immer wieder spidern wollen und so die Performance gänzlich unerträglich machen würden. Da ist der Einsatz einer robots.txt Datei nur konsequent. Wenn man den Server nach dem Alter der robots.txt Datei fragt erhält man als Antwort: Last-modified: Wed, 27 Oct 2004 11:47:26 GMT. Nicht schlecht, da hat man ja jetzt bald ein Jahr lang Ruhe gehabt.
Doch nach all dem bin ich doch noch über eine positive Ausnahme gestolpert, das BerufeNet auf der alten Arbeitsamtseite. Eine Google-Suche nach der Anzahl der indizierten Dokumente site:berufenet.arbeitsamt.de+berufenet bringt lockere 1.730.000 Dokumente ans Tageslicht. Auch die URLs erscheinen statisch und damit überaus SEO-freundlich: berufenet.arbeitsamt.de/bnet2/I/kurz_B7749108.html. Alle Achtung, es geht doch. Doch kann das sein. Hat unser Anti-SEO etwas übersehen, und sei es auch nur auf der alten Web-Präsenz?
Einen kurzen Moment hatte ich es fast geglaubt, doch dann war mir klar. Wo Millionen in ein Projekt geflossen sind, da müssen Profis am Werke sein. Die übersehen nichts. Und richtig, da war’s auch schon:
Der Betrieb der alten BERUFEnet Version wird Ende September eingestellt!
Also, eines muss man der Bundesagentur für Arbeit schon lassen. Sie weiss, wie man mit arbeits-losen Geldern Arbeit schafft. Nur so können die anspruchsvollen Gehälter in der IT-Consulting Branche gesichert werden, nur so werden unsere teuren Consulter nicht arbeitslos. Ein dreifach hoch auf unsere Agentur für Arbeit. Das ist preiswürdig!
Im Jahre 2004 verlieh das Computermagazin CHIP der Arbeitsagentur die Auszeichnung Bremse des Jahres. Von mir gibt es jetzt noch einen drauf. Ich verleihe der Arbeitsagentur den ersten Anti-SEO Award 2005. Herzlichen Glückwunsch!
Update: Graphische Impressionen zum Kampf Arbeitsamt versus Arbeitsagentur.
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Trackback | 29. September 2005 um 21:31 | individueller Trackbacklink
Wie das ODP die Agentur für Arbeit rettet
Gerald Steffens hat in seinem Blog dem Arbeitsamt den ersten Anti-SEO Award 2005 verliehen.
Durch ausgefeilte Optimiertechniken ist die Agentur für Suchmaschinen praktisch unsichtbar.
Wäre nicht der Eintrag in World: Deutsch: Gesellschaft: Arbeit u…
Kommentar | 29. September 2005 um 21:38 | individueller Kommentarlink
LOL, well done, Gerald :-)
Insbesondere bei großen Firmen, Institutionen und öffentlichen Einrichtungen stößt man immer wieder auf derartige “Anti-SEO-Maßnahmen”, offensichtlich besteht bei den entsprechenden Consultern Consulting-Bedarf.
Eine Marktlücke? Für viel Geld helfe ich gern ;-)
Aber bekanntlich bekommt in diesen Kreisen ja nicht immer der Beste und Preiswerteste (nein, da meine ich jetzt nicht mich) den Auftrag…
Kommentar | 29. September 2005 um 22:23 | individueller Kommentarlink
franz, da ist leider viel wahres dran an dem was du sagst. habe ich alles schon live mitbekommen. und wir sind einfach zu billig fuer die grossen. der entscheidende punkt hat was mit verdunsteter verantwortung zu tun. wenn ein consultant, ein projektleiter, ein wer-weis-was-geschaeftssfuehrer etc. nachher sagen kann wenn man ihn fragt warum es nicht geklappt hat: aber ich habe doch
die beste und teuerste beratungstruppe engagiert
die datenbank des marktfuehrers gekauft inkl. deren entwicklungsteam
mit dem mega content management system das alle grossen haben
auf den edel servern von superserve
mit den aoftware lizenzen von mikroweich oder extrahart
und dem blitzschnellen leitungen von worldlight
dann kann es doch wohl nicht an ihm gelegen haben dass das ganze nix geworden ist :)
Kommentar | 29. September 2005 um 22:59 | individueller Kommentarlink
Würdet Ihr den Verein den betreuen wollen, also ich nicht. Kenn mich da ganz gut aus die “Großen” zu beraten … ist man nach hunderten von meetings endlich beim Thema angelangt kann man trotzdem nicht loslegen, da man erst wieder die nächste Aufsichtsratsitzung abwarten muss, bei der dann wieder über die Farbe der Page diskutiert wird und dann erstmal ein Redesign beschlossen wird …
Aber cooler Beitrag Gerald!
Kommentar | 3. Oktober 2005 um 13:08 | individueller Kommentarlink
Und da wir nun den Beweis haben wie wichtig Einträge in Verzeichnisse doch sind, möchte ich an dieser Stelle auf meinen DE-MOZ.DE Blog verweisen, der täglich mindestens ein Verzeichnis vorstellt .-)
Kommentar | 6. Oktober 2005 um 01:27 | individueller Kommentarlink
Einfach unglaublich.
Sehr gut recherchierter Beitrag. Danke. Das würde ich gern auf frontal21, monitor oder dergleichen sehen (natürlich mit den Ausreden der Interviewpartner).
Pingback | 30. Dezember 2005 um 18:18 | individueller Pingbacklink
[…] Was mir aus SEO Sicht am meisten auffällt ist die schlechte Optimierung der hier so heiß diskutierten Webseite. Das Bremer Sozialgericht ist damit ein heisser Anwärter auf den zweiten Anti-SEO Award diesen Jahres. Vor ein paar Monaten hatte ich der Arbeitsagentur diesen Preis verliehen. […]
Trackback | 3. Januar 2006 um 20:45 | individueller Trackbacklink
Heidi Klum, das Sozialgericht Bremen und der Dönerautomatenhersteller Häh?!
Es mutet an wie ein vorgezogener Aprilscherz: Pünktlich zum Jahreswechsel behelligen Rechtssätze zum Namensschutz und Markenschutzrecht die Blogosphäre. Der Grund: Überschriften von Blogeinträgen sollen Namen und Markenbezeichnungen widerrechtlic…
Kommentar | 28. Januar 2006 um 01:34 | individueller Kommentarlink
manueller Trackback
Trackback | 8. Juni 2006 um 02:07 | individueller Trackbacklink
Bundesagentur fr Arbeit kraenkelt
Wie die Rheinische Post berichtet hat, ist der Krankenstand in der deutschen Wirtschaft mit 3,5 Prozent fast auf Rekord-Tief, im Gegensatz dazu seien derzeit rund 15 Prozent aller BA-Berater krank. Zur Zeit geistert diese Meldung vom erschrecke…
Pingback | 16. Juni 2006 um 19:11 | individueller Pingbacklink
[…] Vor rund 2,5 Jahren (1.1.2004) wurde aus dem Arbeitsamt die Arbeitsagentur. Seitdem hat sich einiges geändert. Nicht nur der Name, auch das Logo wurde ausgetauscht, eine neue Arbeitsagentur Webpräsenz aufgesetzt und neue Software auf das arbeitslose Volk losgelassen. Last but not least wurde noch die Arbeit fleißig verteilt, ich konnte nur noch nicht genau feststellen, wohin […]
Kommentar | 30. Juli 2006 um 11:27 | individueller Kommentarlink
Ich habe nur miese Erfahrungen mit der Agentur für Arbeit, diese Agentur hats ja auch nicht leicht aber was hat der wechsel von Amt zu Agentur denn nun gebracht. Mehr Arbeitsplätze? Das war nur der traurige Versuch das schlechte Image loszuwerden glaube ich. Aus heutiger Sicht kann ich das auf jeden Fall so sagen
Pingback | 5. August 2006 um 03:21 | individueller Pingbacklink
[…] Es ist mal wieder Zeit für einen Anti-SEO Award. Doch bevor ich mich irgendwelchen neuen Kandidaten widme, werfe ich noch einen Blick auf die beiden Kandidaten vom letzten Jahr. Das war zum einen die Arbeitsagentur und zum anderen das Sozialgericht Bremen. […]
Trackback | 5. September 2006 um 03:39 | individueller Trackbacklink
SOS SEO Blog feiert Geburtstag
Das SOS SEO Blog feiert sein einjähriges Bestehen. Am 4. September 2005 wurde der Blogreigen mit dem besonders kreativen Beitragstitel Seo-Blog gestartet eröffnet. Bis dato wurden 333 Beiträge und 2,249 Kommentare (auf 51 Kategorien verteilt) in di…
Pingback | 21. September 2006 um 18:25 | individueller Pingbacklink
[…] Auch im Abakus Forum wird munter über diese Nummer diskutiert. Ob dort oder an anderen Stellen, man scheint allerorten der Sache gegenüber sehr skeptisch zu sein. Zum Glück werden Gesetze nicht zwingend vollständig ausgeschöpft - ansonsten würde sich hier ein echtes Internet-Debakel für den Bund und die Deutsche Nationalbibliothek ankündigen. Vielleicht hat die Arbeitsagentur ihre Seite ja nur deshalb den Suchmaschinen gegenüber freigegeben, um dem Gesetz zu genügen […]
Kommentar | 9. April 2007 um 20:40 | individueller Kommentarlink
Kann nur zustimmen, die jungs von der arge sind total überfordert,insider sagen daß es anweisungen gibt, die kunden nicht zu informieren, damit die ja nicht zu ihrem geld kommen !
conni
Kommentar | 12. April 2007 um 00:38 | individueller Kommentarlink
Nachdem ich mich in der Vergangenheit schon über Arbeitsamt und Arbeitsagentur ausgelassen habe, hat mich ein Bekannter vor ein paar Tagen auf die Arbeitsargentur hingewiesen. Nicht schlecht, der Begriff Argentur macht locker 5% des Traffics von Agentur aus.
Pingback | 12. Mai 2007 um 09:16 | individueller Pingbacklink
[…] Als jemand, der im “Ratten-Schwanz” einen Blog betreibt und nicht ganz einsieht, dass diese liebevoll und mühsam erstellte Internetpublikation nur von einer winzigen Randgruppe zur Kenntnis genommen wird, greift man schon mal zum letzten Strohhalm: “Suchmaschinenoptimierung” heißt das Zauberwort, und daran, dass Viele damit ihr Geld verdienen, können wir ablesen, dass die Nachfrage nach diesem Strohhalm groß ist. Die “Serch-Engine-Optimizers” (SEOs) haben ja auch ihre Existenzberechtigung, wenn man sieht, welche Fehler dazu führen, dass eine Website nicht gefunden wird, wie bei der “Agentur für Arbeit“. […]
Kommentar | 30. Mai 2007 um 18:12 | individueller Kommentarlink
ich weiss nicht wie die Prioritäten liegen bei der Arbeitsagentur.
Habe heute meine Unterlagen vorbeigebracht und da wurde mir gesagt es wäre zu spät. Hatte bis Ende April Arbeit und suchte danach intensiv nach Arbeit, mit Erfolg. Während der Suche hatte ich keine Zeit mich um den Antrag zu kümmern und das ist der Dank meines Bemühens.
Kommentar | 4. Juni 2007 um 15:13 | individueller Kommentarlink
Daran sieht man wie wichtig Einträge in Artikelverzeichnissen und Webkatalogen sind. :)
Kommentar | 6. Juni 2007 um 12:23 | individueller Kommentarlink
Die Probleme mit dem Internetauftritt der Arbeitsagentur scheinen neue Dimensionen anzunehmen.
Bisher lief meine Verbindung mit der Arbeitsagentur problemlos:
mit windows98 (ohne updates, bin ich sehr zufrieden mit), Netscape Navigator (neueste VErsion (7.02 oder so) konnte ich mich anmelden, mein Benutzerprofil verwalten, meinen Lebenslauf hinterlegen etc. Wobei man allerdings nur ein einziges Benutezrprofil mit dem Namen ARBEITSPLATZ hat, was auch nur der Kundenbetreuer der Arbeitsagentur ändern darf. Man kann da nicht ein oder mehrere Berufe voreinstellen (wie das früher mal war - oder auch mit Berufskennziffern, wie das früher mal war - sondern alles wird vollautomatisch mit den Lebenslaufdaten und dem Werdegang und der Schulausbildung etc. abgeglichen und dann …. bekommt man jede Menge zeitarbeitsfirmen gelistet und sonst fast nichts.
Aber jetzt zur Sache: Seit Montag vor zwei Wochen (25.05.07 oder so) komm ich mit meinem Netscape zwar auf die völlig neu gestylte Arbeitsagentur-Seite aber ich seh oben nur noch die Bilder und den roten Balken mit Text ansonsten ist links eine graue Spalte (Frame?) und rechts alles weiss.
Das war’s. Beim Anruf bei der hotline wurde mir gesagt, ich solle alle Cookies löschen, ich also alle Cookies gelöscht - Ergebnis wie vorher: nichts. Außerdem sollte ich meinen Provider fragen.
Dann habe ich rausbekommen, das es vielleicht mit dem Internet Explorer funktioniert. Ergebnis man sieht mehr und einige links funktionieren auch, aber ich komm trotzdem nicht auf die Jobbörse (auch hier: alle cookies über Systemsteuerung, internetoptionen gelöscht) und das ist ja eigentlich das wichtigste für mich!
Außerdem ist die performance mächtig in die Knie gegangen (und ich hab ja jetzt DSL (seit Februar 2007).
Ob ich ein Firewall hätte, den sollte ich ausschalten!?
Ich: ich weiß nicht, ich habe nur zone alarm. Und im übrigen lief ja am Tag zuvor noch alles bestens.
Naja, dann habe ich im Internet mal nachgeschaut und bin auf die ganze Arbeitsamts-Odyssee gestoßen. Also ist das alles kein Wunder! Im übrigen kommt mir das vor wie wo ich noch in der Firma Arbeit hatte: laufende neue programme, updates, neue programmversionen für alle möglichen Anwendungen, die einem das Arbeiten wirklich schwer machten.
Ich hoffe - trotzdem - dass ich wieder Zugriff auf mein Benutzerprofil und die Jobbörse bekommen - irgendwie denn ich möchte doch noch ein bißchen nach Arbeitsplätzen suchen - wenn möglich.
Duisburg, den 06.06.2007
Pingback | 1. August 2007 um 15:24 | individueller Pingbacklink
[…] Noch ein kurzes Wort zu Awards. Habe mit dem Anti-SEO Award selber mal einen vergeben, aber da lag die Sache etwas anders. Ich war der einzige Abstimmberechtigte und konnte das Ergebnis so fälschen, wie ich es gerne wollte […]