3000 Euro im Monat mit Adsense verdienen

Auf Eint.de verrät der Eint-Guy, wie einfach man “3000 Euro monatlich mit Adsense” (Link existiert nicht mehr) verdienen kann und wieso trotzdem nur ein Bruchteil der Publisher diesen netten vierstelligen Lohn erreichen dürfte. Erstaunlich, dass sich jemand öffentlich so tief in dir Karten schauen läßt. Wer also schon immer mal wissen wollte wie man zum Pro-Blogger und 5- oder 6-figure Blogger wird, und auch nicht als 0-figure Blogger enden möchte, der kommt an diesem Beitrag einfach nicht vorbei ;-)

Update 25.03.2006: Damit hier keiner enttäuscht ist und damit euch die Ziele nicht ausgehen, es gibt gerade ein Interview mit Markus Frind von plentyoffish.com, einer Dating-Site mit enormen Besucher-Zahlen und noch enormeren Einnahmen. Der Typ behauptet doch tatsächlich, er würde mit Adsense 10.000$ am Tag verdienen. Unglaublich.

Gerald Über Gerald

IT Consultant, Optimierer, SEO und Querdenker. Suchmaschinen Versteher und Wortverdreher. Suchmaschinenoptimierer aus Leidenschaft. Versucht immer ein Bit übrig zu behalten.

Kommentare

  1. Michael meint:

    Ein ganz billiger Artikel, warum verlinkst du sowas?
    Es ist ja schön und gut, wenn er von sich behaupten kann, dass er eine Klickrate von 3% und 8 Seitenaufrufe pro Besucher hat. Normalerweise sind die Werte viel niedriger. Soll nicht heißen, dass es unmöglich ist ;)
    So ein Rechenbeispiel kann man sich auch selbst machen.

  2. Michael, er behauptet das doch gar nicht, das ist lediglich eine Annahme. Sieh das ganze einfach als Realsatire. Allerorten spriessen Adsense Tipps hervor. die zeigen was man tun muss um endlich auch ein kleiner Pro-Blogger zu werden. Diese Adsense-Geilheit wird hier auf die Schüppe genommen. Ich finde man darf sich und sein Blog und seine Webseiten und seine Um-Welt nicht immer so ernst nehmen. Und darum streue ich hier ab und zu mal etwas Unterhaltsames ein.

    Und fast hätte ich es vergessen, viel Erfolg für dein SEO-Blog.

  3. Naja dem Artikel hätte ich aus zwei Gründen keine Link gespendet.

    1. wegen dem Artikel selber
    2. nach einem Blick ins Impressum

    Außerdem hab ich den Artikel vor längerem schonmal irgendwo gelesen glaube ich, muss ich nochmal forschen.

  4. Die Story von Markus Frind ist aber duchaus interessant. Er scheint auch technisch einiges drauf zu haben, da er für den Betrieb der Seite lediglich 4 Server braucht.

  5. schorsch meint:

    @michael

    es hängt immer davon ab, was man für seiten hat. ist der content schlecht und wenig, so sind klickraten von 5-10% möglich. da ist 3% ein sehr niedriger wert. und mit etwas seo im grey bis black hat bereich sind besucherzahlen von 3000 täglich auch kein problem. da stellt sich halt nun die frage ob man sowas machen will oder nicht.
    bei seiten mit besserem content kann man denk ich 3% klickrate und 8 PIs pro user durch gute optimierung schon erreichen.
    finde den artikel zwar jetzt auch nicht überragend, da er für leute mit adsense erfahrung keine neuigkeiten bietet, aber als “ganz billiger Artikel” würde ich ihn jetzt auch nicht bezeichnen.

  6. na ja, für Blogs sind Visits/PI Quoten von acht nicht undenkbar. Und Klickraten von 5% auch, ohne dass man sofort an Beschiss denkt. Man muss halt experimentieren, wie man den Inhalt zusammenbaut.

  7. Besonders mit solchen 10.000 $ Artikeln kommt man auf viele Besucher ;-) und die machen dann auch nen paar Klicks ….

  8. Ob ihr’s glaubt oder nicht. Ich kenne tatsächlich jemanden, der 700 Euro im Monat mit AdSense gemacht hat. Dann hat er hier gelesen: http://adsense-tips.de und ist ein paar Tipps gefolgt und sein Verdinest auf auf 2100 Euro gestiegen. Ich versuche es auch gerade mit den Tipps, muss aber zugeben, so gut bin ich noch nicht ;-) Na ja, aber ich bin guter Hoffnung.

  9. Creditolo meint:

    Geld verdienen im Internet mit www creditolo eu

    Kreditvermittlung im Internet boomt. Die Zeiten, in denen der Kunde sein Darlehen ausschliesslich von seiner Hausbank erhält, sind vorbei.

    Daraus resultierend boomen sog. Kreditpartnerprogramme. Das vorherrschende Vergütungsmodell solcher Partnerprogramme (Pay-per-Lead) vergütet im Ergebnis nur 30% aller Kundenanfragen, da der Kunde immer noch eine – meist mit Kosten verbundenen – Kreditanfrage unterschreiben und an den Anbieter zurücksenden muss. Über den Verbleib der restlichen 70% der vermittelten Kunden herrscht übereinstimmendes Stillschweigen.

    Das creditolo.eu – Affiliate-Programm vergütet jede vermittelte Kreditanfrage (ausgefülltes Online-Formular). Je nach Qualität der Kreditanfrage erhalten Sie bis zu 7.00 EUR pro ausgefüllter Online-Kreditanfrage. Jede Anfrage zählt, der Kunde muss weder eine Aktion durchführen oder eine Unterschrift leisten. Auch für weniger qualifizierte Anfragen erhalten Sie eine Vergütung in Höhe von 2.00 EUR pro ausgefüllter Online-Kreditanfrage. Beim creditolo.eu – Affiliate-Programm erhalten Sie somit alle vermittelten Kunden vergütet – und das sofort, ohne lange Wartezeit. Für Kreditanfragen der 2. Stufe erhalten Sie 10 % der hier angegebenen Provisionen.

    Melden Sie sich noch heute beim www creditolo eu – Affiliate-Programm an.

  10. Naja, wirklich reich werden kann man damit nicht ^^

    Die Aussage ist, wenn man 1 Millionen auf die hohe Kante legt kann man mit Zinsen reich werden. Wie man an die Millionen kommt (in dem Fall die täglichen Besucher) dazu wird nichts gesagt :(

  11. Single meint:

    Die Datingszene geht den Bach runter!
    Es ist einfach unglaublich! 90% der weiblichen Profileinstellungen sind Fake-Profile von Scammern aus Nigeria, Senegal und Elfenbeinküste. Leider wird es immer schwieriger die Scammer zu identifiezieren da mit unter Pool-DSL IP-Adressen aus der USA oder UK verwendet werden. Es ist wirklich schade, daß man beim Betreiben eines kostenlosen Dating-Services ein Großteil seiner wertvollen Zeit mit diesen krimminellen Banden verbringen muß!
    Die Email-Adressen der Scammer werden auf einer unserer Seite als Warnung für die User online gestellt.
    AfroClub Single Dating Service.

  12. Naja, der Adsense-Verdienst ist von vielen Faktoren abhängig. Ich persönlich mag es nicht so sehr, Werbung zu aggressiv einzubinden oder gar schlechten Content bzw. welchen, der so schon 100 mal existiert nur für Adsense zu generieren. Aber sicher, damit kann man durchaus reich werden ;) Derartige Möglichkeiten und Ansätze gibt es viele. Ich persönlich versuche da aber lieber saubere Projekte hochzuziehen, die dem User wirklich etwas bringen und die gelegentlich auch freiwillig verlinkt werden. Da habe ich langfristig mehr von und muss mich nicht verstecken. Ok, auch die großen Spammer müssen dies nicht *g* aber als Mittelfeldspammer verhöhnt und angegriffen zu werden, kann ja auch nicht der große Traum sein ;)
    Was man bei Adsense auf jeden Fall beachten sollte, ist die Position und die Reihenfolge der Einblendungen. Ich habe bisher nur eine Seite mit Adsense und es dauerte schon eine ganze Weile, ehe ich jetzt endlich eine für mich halbwegs optimale Einbindung erreicht habe. Dennoch – von tausenden Euro im Monat bin ich noch 2 Zehnerpotenzen entfernt *g*

  13. Geld verdienen meint:

    naja 3000 pro Monat is schon verdammt viel. bei ebay gabs mal ein tool zu kaufen was die klicks simmuliert hat … aber sowas wird früher oder später eh entdeckt und dann biste deinen account los und hast ne klage am hals

  14. AdSense-Anzeigen.de meint:

    Manche hier schreiben das der link unnötig war!

    … Wir wissen doch dass Ihr dass alles schon wisst und so super seid ;) aber es gibt User die fangen gerede mit Google Adsense an und die interessiert das bestimmt.

  15. Wenn schon MFA, dann doch so wie der Kommentator über mir. Das ist wenigstens konsequent. Nicht zu fassen :-)

  16. elmar, habe adsense anzeigen.de darum jetzt auch den link entzogen.

  17. Adsense Anzeigen meint:

    Hat sich jetzt jemand etwa angegriffen gefühlt?
    Sorry war nicht meine absicht. Wollte nur klar stellen das viele von Adsense nicht so viel wissen und dass man auf diesern Usern nicht rumtrampeln darf.

  18. mowebo meint:

    GELD VERDIENEN
    Ideen & more… geld24.blogspot.com

  19. Das Update-Datum im Eintrag oben hat das falsche Jahr. :-)

  20. @henning – danke, muss ich wohl meine nostalgische phase gehabt haben :)

  21. Werner meint:

    In Sachen AdSense versuche ich gerade ganz andere Wege zu gehen, indem ich versuche die Besucher zu einer gewissen Interaktivität zu bewegen. So kann jeder User sich persönlich, seine Webseite, sein Geschäft oder was auch immer, vorstellen und mit anderen diskutieren und Kontakte knüpfen. Die AdSense Anzeigen erscheinen nur in dem jeweiligen Artikel so das jeder User und Leser eben nur AdSense Impressions sieht die ihn theoretisch auch wirklich interessieren. Was denkt ihr? Könnte das was bringen?

  22. Ich glaube nicht an diese “mit-meinen-tipps-verdienst-du-3000EUR-Masche”.
    Jeder Blogger / Webseitenbetreiber der gute Texte schreibt bzw. ein interessantes Webangebot hat, kann damit sicherlich gut Geld verdienen.
    Die Leute, die aber illegalle Tricks benutzen um sich hochzupuschen, werden nur für kurze Zeit “viel” Geld verdienen.

  23. Geld verdienen!

    Domain wird verkauft: we love germany wir lieben deutschland

    greets

    http://www.we-love-germany.de

  24. Ich weiß zwar nicht wie es in Amerika so mit Adsense ist,
    aber an dieses Einkommen glaube ich nie und nimmer.

  25. Werbeagentur Benzer meint:

    Wieso der Beitrag war eigentlich Interessant . Sehr oft klick ich auch auf Adsense Werbung damit der Webmaster ein bisserl Kohle verdient .Sind doch alle arme schlucker irgendwie ;-)

  26. Eigentlich ein simples Rechenbeispiel aus verschiedenen Berichten weiss man ja auch das in Amerika es auch diverse Beispiele dafür gibt, sogar für viel mehr Erlös.

  27. Wo sind denn da bitte schön die tiefen Einblicke ? Oder habe ich da etwas übersehen…..So kann man es auch mit dem sinnlosen Content übertreiben.

    Gruss Planlos

  28. Alexandra meint:

    3000 Euro im Monat? Warum liegst du nicht bereits irgendwo am Strand unter einer Palme? Wenn es es etwas weniger auch sein darf, dann besuche meinen Blog.

  29. @alexandra, ich liege zwar nicht unter einer palme, ein agloco link bringt mich aber auf eine solche. sorry, den habe ich eben gekappt.

    @planlos – eigentlich hast du es genau erkannt. dieser beitrag spielt auf all jene artikel an, die viel versprechen und dann doch nur besucher locken sollen. ich jubele hier aber keinem ein produkt oder einen ref-link unter. der beitrag hier dient also nicht dem geld verdienen. ich prangere eher genau diese dinge an :)

Trackbacks/ Pingbacks

  1. […] Über das SEO-SOS-Blog bin ich heute im Eint.de-Weblog gelandet, welches sich mit der Frage beschäftigt, wie man 3000 Euro im Monat mit Google Adsense-Einblendungen in seinem Blog verdienen kann. […]

  2. kloeschen.de sagt:

    2000% Steigerung: Google Adsense Link-Block

    Ich habe die Klicks auf meine Adsense Link-Blöcke um 2000% gesteigert. Hier erkläre ich kurz, wie das ging…

  3. tmoo » Adsense sagt:

    […] [via Gerald] […]

  4. […] Via SOS-Blog weitere Artikel: Geld verdienen […]

  5. […] ist eine ganz einfache Rechnung die man machen muss. zb. 3000 Euro im Monat und der Kern der Sache ist noch viel einfacher. Ein paar Seiten mit ordendlich PageRank die dann noch viele Keywords enthalten mal einer anständigen Anzahl an Besuchern und schon kann man davon reich werden. Das Problem ist schon mal die Anzahl der Beusucher die dann auch noch auf die Google Anzeigen klicken statt die Seite sofort wieder zu verlassen. Das nächste Problem ist der Inhalt der Seite, hier sollte man auch nicht am Design sparen denn das Benutzerauge klickt mit. Wenn das alles geschafft ist kann man sich schon fast zurücklehnen und den Klicks zukucken. Wenn da nicht auch andere Schlaue Köpfe währen die das selbe oder änliches tun. Hier hilft dann nur weiter machen und fest daran glauben das man besser ist. […]

  6. […] Kein Wunder also, dass sich der Begriff AdSense seit Beginn des Dienstes großer Beliebtheit erfreut und die Nachfrage seitdem beständig gestiegen ist. Viele würden sicher gerne 3000 Euro und mehr im Monat mit Adsense verdienen, aber ich finde, selbst die Refinanzierung der eigenen Webhosting-Kosten könnte für den Anfang ein attraktives Ziel sein. Und das ist oft leichter als mancher glauben mag. Zumindest dann, wenn signifikante Besuchermengen auf der eigenen Webpräsenz vorhanden sind. […]

  7. […] bzw. jage die URL durch den Spamfilter. weitere Artikel: « Warnung vor Marions Kochbuch || Trackback-URL Gelesen: 1 heute:1 […]

  8. […] Es muss ja eine menge reiche Blogger auf dieser Welt eben. Da werfen Blogger mit Unsummen von Einkommen um sich, das sie durch ihre Weblogs regelmäßig erwerben. Zum Beispiel hier nennt man die Beträge von 3000 Euro und 10000 Dollar im Monat. […]

Ihre Meinung ist uns wichtig

*